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Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin

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Foto: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin © Frank Eidel


In den über 70 Jahren seines Bestehens hat sich das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO Berlin) durch seine Stilsicherheit, sein Engagement für Gegenwartsmusik sowie mit CD- und Rundfunkproduktionen einen exzellenten Ruf erworben. Gegründet 1946 als RIAS-Symphonie-Orchester, wurde es 1956 in Radio-Symphonie-Orchester Berlin umbenannt. Seinen heutigen Namen trägt es seit 1993.

Ferenc Fricsay definierte als erster Chefdirigent Maßstäbe im Repertoire, im Klangideal und in der Medienpräsenz. Nach ihm übernahmen Lorin Maazel, Riccardo Chailly und Vladimir Ashkenazy die künstlerische Verantwortung. Kent Nagano wurde 2000 zum Chefdirigenten berufen und ist seit seinem Abschied 2006 dem Orchester als Ehrendirigent verbunden.

Von 2007 bis 2010 setzte Ingo Metzmacher als Nachfolger Naganos mit progressiver Programmatik und konsequentem Einsatz für die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts Akzente. Von 2012 bis 2016 legte Tugan Sokhiev als Chefdirigent des Orchesters einen Fokus auf unbekannte Werke des russisch-slawischen Repertoires. Mit Beginn der Saison 2017|2018 übernimmt der Brite Robin Ticciati die Position des Künstlerischen Leiters. Ticciati wird neben Werken der großen Orchestertradition auch der Gegenwartsmusik einen festen Platz in seinen Programmen geben.

Neben seinen Konzerten in Berlin ist das DSO, ein Ensemble der Rundfunk Orchester und Chöre GmbH (roc berlin), im Rahmen zahlreicher Gastspiele und mit vielfach ausgezeichneten CD-Einspielungen im internationalen Musikleben präsent.