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Marc Albrecht, geboren 1964, zählt zu den gefragtesten Dirigenten seiner Generation. Sein besonderes Engagement gilt der neuen Musik und der klassischen Moderne – insbesondere mit seiner Interpretation der Werke von Wagner und Strauss hat er sich international in den letzten Jahren höchste Anerkennung erworben.
Seine Karriere begann Marc Albrecht als persönlicher Assistent von Claudio Abbado beim Gustav Mahler Jugendorchester in Wien, anschließend führte ihn sein Weg über Kapellmeisterpositionen in Hamburg und Dresden für sechs äußerst erfolgreiche Jahre als Generalmusikdirektor an das Staatstheater Darmstadt.
Im Konzert dirigierte Marc Albrecht international bedeutende Orchester wie die Berliner Philharmoniker, das Concertgebouw Amsterdam, die Münchner Philharmoniker, das City of Birmingham Orchestra, das Chamber Orchestra of Europe, das NHK Symphony Orchestra Tokyo, das Orchestre National de Lyon, RAI Turin und St. Cecilia Rom, die Staatskapelle Dresden und die Camerata Salzburg.
Mit Beginn der Saison 2006/07 übernimmt er die Position des Chefdirigenten und Künstlerischen Leiters des Orchestre Philharmonique de Strasbourg.

Als Operndirigent leitete er in Paris 2005 Janáčeks ›Aus einem Totenhaus‹ an der Opéra Bastille und 2002 eine Neuproduktion von Martinůs Oper ›Juliette‹ im Palais Garnier. Im Sommer 2003 gab Marc Albrecht sein umjubeltes Debüt bei den Bayreuther Festspielen (›Fliegender Holländer‹) und bei den Salzburger Festspielen (›Die Bacchantinnen von Wellesz‹).
Seit seiner Zeit als erster Gastdirigent von 2001 bis 2004 an der Deutschen Oper Berlin bleibt Marc Albrecht diesem Haus eng verbunden. Im Oktober 2004 leitete er in Berlin eine Neuproduktion von ›Pelléas und Mélisande‹ von Debussy, nachdem besonders seine dortigen Produktionen von Messiaens ›St. François d’Assise‹ und Janáčeks ›Sache Makropoulos‹ große Beachtung fanden. An der Semperoper Dresden wurden neben diversen Uraufführungen seine musikalische Leitung von ›Tristan und Isolde‹, ›Frau ohne Schatten‹, ›Salome‹ und ›Elektra‹ gleichermaßen von Publikum und Presse gefeiert. Im Frühjahr 2007 folgt eine Neuproduktion von Berlioz’ ›Damnation de Faust‹.
Im Sommer 2006 gibt Marc Albrecht sein Debüt bei den Londoner Proms. Des weiteren stehen für die Zukunft Konzerte mit den Wiener Symphonikern, dem Radio Orkest Hilversum, dem Danish National Radio Symphony Orchestra auf dem Plan sowie Einladungen unter anderem zum Orchestre National de Lyon, St. Cecilia Rom, Camerata Salzburg, Orchestre de la Suisse Romande und zu Maggio Musicale Florenz.