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Foto Matt Stuart

Daniel Harding begann seine Laufbahn als Assistent von Sir Simon
Rattle beim City of Birmingham Symphony Orchestra, mit dem er 1994
sein Debüt als Dirigent gab. Danach arbeitete er mit Claudio Abbado bei
den Berliner Philharmonikern, die er erstmals 1996 bei den Festwochen der
Berliner Festspiele dirigierte.
Daniel Harding ist Chefdirigent des Mahler Chamber Orchestra, Musikdirektor
des Swedish Radio Symphony Orchestra und Erster Gastdirigent
des London Symphony Orchestra. Er ist regelmäßiger Gast der Sächsischen
Staatskapelle Dresden, des Koninklijk Concertgebouworkest, des
Gewandhausorchesters Leipzig und des Orchestra Filarmonica della Scala
und tritt u.a. mit dem Orchestre National de Lyon, den Wiener Philharmonikern,
London Philharmonic, Royal Stockholm Philharmonic, Rotterdam
Philharmonic und dem Orchestre des Champs-Élysées auf. In den USA und
Kanada dirigierte er u. a. das Philadelphia Orchestra, Los Angeles Philharmonic
und die Symphonieorchester in Chicago, Atlanta, Baltimore, Houston
and Toronto. 2004 gab er mit Mahlers Symphonie Nr. 10 sein Debüt mit
den Wiener Philharmonikern.
Daniel Hardings Opernarbeit umfasst Neuinszenierungen von „Così fan
Tutte”, „Don Giovanni”, „The Turn of the Screw”, „La Traviata” und „Eugen Onegin” in
Aix-en-Provence sowie „Jenufa“ an der Welsh National Opera. Er debütierte
2002 am Royal Opera House Covent Garden mit „The Turn of the Screw” und
2005 an der Mailänder Scala mit „Idomeneo“. Mit der „Zauberflöte“ gab er sein
Operndebüt im Theater an der Wien und dirigierte bei den Salzburger
Festspielen die Wiener Philharmoniker in „Don Giovanni”. In der Saison
2006/2007 dirigierte er „Salomean“ der Mailänder Scala und reiste für „Le nozze
di Figaro“ zu den Salzburger Festspielen und nach Aix-en-Provence.
Zu seinen wichtigsten Einspielungen zählen Mahlers Symphonien Nr. 10
(mit den Wiener Philharmonikern) und Nr. 4 (mit dem Mahler Chamber
Orchestra); Beethoven-Ouvertüren und die Symphonien Nr. 3 und 4 von
Brahms mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen; Mozarts „Don
Giovanni” und Brittens “The Turn of the Screw” mit dem Mahler Chamber Orchestra
(ausgezeichnet mit Choc de l’Année 2002, Grand Prix de l’Académie
Charles Cros und einem Gramophone Award). 2002 verlieh ihm die
französische Regierung den Ehrentitel eines Chevalier de l’Ordre des Arts
et des Lettres.