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Foto: Simon Wall, Intermusica


Der 1981 im chinesischen Chengdu geborene Ning Feng begann bereits mit vier Jahren Geige zu spielen. Nach anfänglichem Unterricht bei Prof. Hu Weimin in seiner Heimat, studierte er ab 1998 bei Prof. Kun Hu an der renommierten Royal Academy of Music in London, an der er 2003 seinen Abschluss mit Auszeichnung machte. Für sein Abschlusskonzert erhielt er als erster Student in der 200-jährigen Geschichte der Academy die Höchstpunktzahl. 2003 nahm er sein Studium in der Meisterklasse von Prof. Antje Weithaas an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin auf, das er 2008 abschloss.
Ning Feng ist mehrfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe. 2000 gewann er den 2. Preis beim Internationalen Violinwettbewerb „Yehudi Menuhin“ in Folkestone. Beim Internationalen Tschaikowsky Musikwettbewerb in Moskau erhielt er 2002 den Preis für die beste Interpretation des modernen Stückes. Den 3. Preis beim Internationalen Violinwettbewerb „Joseph Joachim“ in Hannover erspielte sich der Geiger 2003. Im Juni 2005 folgte der 1. Preis beim „Michael Hill International Violin Competition“ in Auckland. An diesen Preis knüpfte sich eine weltweit vertriebene CD-Einspielung sowie eine Tournee durch Neuseeland mit der Auckland Philharmonia. Zuletzt erspielte er sich den 1. Preis beim Premio Paganini 2006 in Genua.
Ning Feng konzertiert als Kammermusiker und Solist in Kanada, China, Russland, Belgien, Großbritannien, Italien, Japan und den USA und war dabei unter anderem mit den London Mozart Players, dem Chinese National Symphony Orchestra, dem Malaysian Philharmonic, dem Winnipeg Symphony Orchestra, dem Orchestre National de Belgique und der NDR Radiophilharmonie zu hören.
Ning Feng lebt in Berlin und spielt auf einer Violine von Stefan Peter Greiner.