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Foto Mathias Bothor, DG

Magdalena Kožená, in Brno (Brünn) geboren, studierte am dortigen Konservatorium sowie in Bratislava. Die Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe (u. a. des Internationalen Mozartwettbewerbs in Salzburg 1995) erhielt erste Engagements an der Janáček-Oper Brno und beim Musikfestival „Prager Frühling“. Seither sang sie z. B. in Paris am Châtelet-Theater (die weibliche Titelrolle in Glucks „Orphée et Eurydice“), an der Opéra Comique und am Théâtre des Champs Élysées (Mélisande), an der Metropolitan Opera in New York (Varvara in „Kátja Kabanová“) sowie in einer Inszenierung des „Rosenkavaliers“ an der Berliner Staatsoper. Bekannt für ihre Interpretation von Mozartpartien (Cherubino, Idamante, Sesto, Zerlina), gastierte Magdalena Kožená bei renommierten Festivals wie in Edinburgh, Salzburg, Glyndebourne und an der Bayerischen Staatsoper München. Auch als Konzertsängerin und mit Liederabenden – begleitet von Pianisten wie Daniel Barenboim, Yefim Bronfman oder Mitsuko Uchida – feierte sie weltweit Erfolge. Von der französischen Regierung wurde Magdalena Kožená im Jahr 2003 mit dem Titel „Chevalier de l’Ordre des Arts et des Lettres“ geehrt; „Gramophone“ wählte sie 2004 zur „Künstlerin des Jahres“. In Konzerten der Berliner Philharmoniker war sie seit September 2003 wiederholt zu erleben.