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Konzerthausorchester Berlin
Juraj Valcuha Dirigent
Iveta Apkalna Orgel

Werke von Otto Nicolai, Joseph Jongen, Ludwig van Beethoven


„Eine Sinfonie für zwei Orchester” sei Joseph Jongens „Symphonie concertante für Orgel und Orchester“, schwärmte der Geiger Eugène Ysaÿe, ein Freund und Landsmann des belgischen Komponisten (1873-1953). Und zwei Orchester können gewaltige Klänge in die Welt setzen – insbesondere, wenn die lettische Ausnahmeorganistin Iveta Apkalna dabei für eines, die Orgel natürlich, verantwortlich ist. Sie verbindet tiefe Musikalität und makellose Technik. Mit ihr musiziert das Konzerthausorchester unter der Leitung seines ersten Gastdirigenten Juraj Valčuha.

Umrahmt wird diese rare Möglichkeit, Orgel und Orchester als gleichwertige Musizierpartner in einem Konzert zu erleben, von Werken Otto Nicolais und Ludwig van Beethovens. Wer nicht (nur) Halbmarathon und Himalaya-Trekking auf der Lebenswunschliste hat, sondern auch die wichtigsten Werke der Orchestermusik alle einmal live gespielt hören möchte, hat hier die perfekte Gelegenheit, damit anzufangen: Beethovens „Dritte“ mit dem Beinamen „Eroica“, die „Heroische“, galt als unerhört revolutionär, als sie 1805 uraufgeführt wurde und ist bis heute eine der berühmtesten Sinfonien überhaupt.