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Konzerthausorchester Berlin
Lothar Zagrosek Dirigent
Julie Moffat Sopran
Ernst Kovacic Violine

Hans Zender ›Issei no kyo‹ (›Lied von einem Ton‹) für Sopran und Orchester nach Texten von Ikkyu Sojun
Alban Berg Konzert für Violine und Orchester (›Dem Andenken eines Engels‹)
Johannes Brahms Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73


Alban Berg – Konzert für Violine und Orchester (›Dem Andenken eines Engels‹)
Nach der Nachricht vom Tod der 18-jährigen Manon Gropius, der Tochter von Alma Mahler-Werfel, begann Alban Berg mit der Komposition seines Violinkonzertes. Er schrieb es mit dem Vorsatz, „Wesenszüge des jungen Mädchens in musikalische Charaktere umzusetzen“. Obwohl streng zwölftönig komponiert, fügt es sich dennoch hervorragend in die Tradition des spätromantischen Konzertes ein. Es wurde seine letzte Komposition, sein „Requiem“. Virtuos und mit technischer Perfektion spielt es Ernst Kovacic – ein Violinist, der zu den vielseitigsten Geigern des gegenwärtigen Musiklebens gehört.